ANALYSIS

GROWTH X FAISTAINABILITY

 

ES IST IMMER BESSER DIE ZUKUNFT ZU GESTALTEN
ALS ICH VON IHR GESTALTEN ZU LASSEN.

Der aktuelle und zukünftige Managementspielraum zur Gestaltung und Umsetzung von Wachstumsstrategien wird durch die Doughnut Economy determiniert. Wobei der Durchmesser, also die Spannweite zwischen dem äußerem Ring – der ökologischen Obergrenze – und dem inneren Ring – dem gesellschaftlichen Fundament – perspektivisch immer kleiner wird. Grund hierfür sind vor allem internationale und nationale Gesetzesnovellen.

WIR SIND AM ANFANG EINES UNAUFHALTSAMEN ENTWICKLUNGSPROZESSES.

Die Entwicklung zur Fairstainability Society vollzieht sich, angeregt durch ökonomische und gesellschaftspolitische Entwicklungen, Megatrends und regulativen Vorgaben, in Wellen.
Diese Entwicklungen, die als Impulse Schwingungen initiieren, treiben die wellenförmige Entwicklung zur Fairstainability Society voran.

Aktuell sind Unternehmen, Gesellschaft und Umwelt noch weitgehend voneinander losgelöste Systeme. Entsprechend kann ein Unternehmen durchaus wirtschaftlich erfolgreich sein und gleichzeitig legal massive negative Wirkungen auf die Gesellschaft und die Umwelt entfalten.

In Zeiten der EU-Taxonomie und andere regulativer Entwicklungen kommt es zu einer geringfügigen Teil-Konvergenz der drei bis dato disjunkten Systeme. Entsprechend dürfen Unternehmen, vereinfacht betrachtet, im Hinblick auf ausgewählte einzelne gesellschaftliche oder ökologische KPIs keine negative Wirkung mehr entfalten (Z. B. CO2-Ausstoß). Gegenüber allen anderen Grenzen der Doughnut-Ökonomie dürfen sich Unternehmen – im legalen Rahmen – immer noch negativ verhalten.

Im Planungshorizont H3 sieht die (ökonomische Welt) ganz anders aus. Ein Unternehmen darf in dieser Phase keinerlei negative Wirkungen mehr auf irgendein gesellschaftliches und ökologisches Ziel mehr entfalten. Konkret keine negativen Emissionen, keine negative Wirkung auf die Biodiversität, keine negativen Wirkungen auf die Gesundheit aller Mitarbeiter in der gesamten Supply Chain usw.

Die Herausforderung besteht nun darin bereits heute diese Entwicklung zu antizipieren und seine Unternehmensstrategie, sein Innovationsmanagement, seine Produkte, seine Produktionsprozesse entsprechend zu transformieren.

Wir begleiten Sie dabei einen Transformationsansatz der zwei Geschwindigkeiten zu entwickeln, bei dem sofortige Werte geschaffen und gleichzeitig Initiativen für die Zukunft entwickelt werden.

Entsprechend der drei Phasen bzw. Planungshorizonte (H1–H3) wird sich auch Ihre Unique Value Proposition im Zeitablauf wandeln. Am Ende werden die Unternehmen erfolgreich sein, die eine einzigartige Mehrwertkombination aus Kundenzentriertheit sowie gesellschaftlichen und ökologischen Mehrwerten generieren.

INTERTEMPORALE ANALYSE

Ziel unserer Analyse, der INTERTEMPORAL ANALYSIS ist es, die Unternehmensvergangenheit und und die aktuelle Ability for Fairstainability zu analysieren. Dementsprechend besteht die INTERTEMPORAL ANALYSIS aus der PAST FORWARD ANALYSIS und der PRESENT NOW ANALYSIS.
Denn nur, wenn einerseits aus den möglichen Fehlern in der Vergangenheit gelernt und gleichzeitig die aktuelle ABILITY FOR FAIRSTAINABILITY ermittelt wird, können zielgerichtet Strategien, Konzepte und Maßnahmen entwickelt und implementiert werden, durch die Fairstainability zum Motor für Wachstum wird.

GESTALTEN SIE IHRE GEGENWART UND DEFINIEREN SIE ERSTE SCHRITTE IN DIE ZUKUNFT DURCH ANALYSE
DER VERGANGENHEIT UND DES STATUS QUO

Die eine Analyse bewegt sich in Richtung Vergangenheit. Sie expliziert nochmals was war. Die andere Analyse betrachtet
den Status quo. Indem sie kommunizieren, ist die Entwicklung von Strategien möglich – allerdings ohne die Betrachtung der Zukunft. Die Zukunft wird noch in diesem Fall als Variable betrachtet, die das strategische Handeln determiniert, und
nicht umgekehrt.

WARUM DIE PAST-FORWARD-ANALYSE

Die Past-Forward-Analyse (PFA) wird nur im Zusammenhang mit der Present-Now-Analyse (PNA) und i. d. R. nur für ausgesuchte, in der Vergangenheit getroffene, strategischen Entscheidungen durchgeführt. Warum? Weil die Gegenwart in der Vergangenheit gefangen ist.
Die PFA dient als Grundlage zur Definition, wie die Transformation am effektivsten durchgeführt werden kann.

Sie beantwortet die Fragen:

  • Warum sind die ausgesuchten Ziele bislang nicht erreicht, obwohl man sie schon in der Vergangenheit erkannt hat?
    § Warum waren erfolgreich durchgeführte Initiativen erfolgreich und wie kann man die Erfolgsfaktoren für weitere Initiativen replizieren?

Ergebnis

  • Lessons-Learned-Liste mit klar definierten Do‘s und Don‘ts
    § Empfehlung, wie ein erfolgbringender Rahmen für die Transformation im Unternehmen aufgebaut werden sollte

WARUM DIE PRESENT-NOW-ANALYSE

Die Present-Now-Analyse (PNA) bildet die Grundlage für die Entwicklung reaktiver Wachstumsstrategien deren Motor Fairstainability ist und der damit verbundenen Unternehmenstransformation.
Die Zukunft wird in diesem Fall als Variable betrachtet, die das strategische Handeln determiniert und die nicht vom Unternehmen beeinflusst werden kann.
Die PNA beantwortet, in Abhängigkeit ihrer modularen Ausgestaltung, die Fragen:

 

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